Erhöhte Arzneimitteltherapiesicherheit


Am Beispiel der Maßnahmen zur raschen Umsetzung der Informationen eines Rote-Hand-Briefs in die klinische Praxis

Veröffentlicht am: 02.04.2020

Christian Sommer und Michael Baehr, Hamburg

Informationen zu den Risiken von Arzneimitteln werden den Fachkreisen in Deutschland über sogenannte Rote-Hand-Briefe übermittelt. In der Praxis besteht die Herausforderung darin, die Informationen den behandelnden Ärzten und ihren Patienten rasch verfügbar zu machen. Denn trotz moderner Kommunikationsmittel kann es bei herkömmlicher Arbeitsweise einige Tage dauern, bis die empfohlenen Maßnahmen am Patientenbett umgesetzt werden können. Am Beispiel einer in der Krankenhausapotheke des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf eingegangenen Risikomeldung zu Aliskiren-haltigen Arzneimitteln wird im nachfolgenden Beitrag gezeigt, wie es gelingen kann, innerhalb weniger Minuten alle Ärzte und Patienten zu identifizieren, für die die Informationen maßgeblich sind, und rasch Maßnahmen einzuleiten, die notwendig sind, um die Sicherheit der Arzneimitteltherapie zu erhöhen.
Schlüsselwörter: Rote-Hand-Brief, Arzneimittelrisiko, elektronische Patientenakte, klinischer Pharmazeut
Krankenhauspharmazie 2012;33:397–402.

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