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Therapeutische Inhibition mutierter Isocitratdehydrogenasen (mIDH)

Mutierte Formen der Isocitratdehydrogenasen (mIDH) führen zu unphysiologischen Anreicherungen an D-2-Hydroxyglutarat (D2-HG) im Tumorgewebe. Dieser Onkometabolismus fördert wiederum eine epigenetische Dysregulation im Sinne kritischer Hypermethylierungen von DNA- und Histonregionen. Mit Ivosidenib bzw. Enasidenib stehen inzwischen selektive Inhibitoren der mIDH1 bzw. mIDH2 zur Verfügung, die sich allerdings in ihren möglichen Einsatzgebieten und Dosierungen unterscheiden. Ivosidenib ist für die First-Line-Therapie der AML und Second-Line-Therapie des fortgeschrittenen Cholangiokarzinoms zugelassen.

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Constanze Rémi, Apotheke LMU Klinikum München

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