Volumensubstitution bei schwerer Sepsis

Hydroxyethylstärke 130/0,42 versus Ringer-Acetat-Lösung


Hardy-Thorsten Panknin, Berlin, Prof. Dr. med. Matthias Trautmann, Stuttgart

Die schwere Sepsis und der septische Schock sind durch ein diffuses Kapillarleck charakterisiert. Das intensivmedizinische Management erfordert deshalb eine rasche intravenöse Volumensubstitution. Eine aktuelle klinische Studie, die sogenannte 6S-Studie, untersuchte die Nebenwirkungen und Therapieergebnisse bei Volumensubstitution mit Hydroxyethylstärke 130/0,42 einem neu entwickelten halbsynthetischen Kolloid, im Vergleich zu der kristallinen Ringer-Acetat-Lösung.
Mit einem Kommentar von Prof. Dr. med. Matthias Trautmann, Leiter des Instituts für Krankenhaushygiene, Klinikum Stuttgart

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