Medikationsfehler

Die Tücken eines Messbechers


Dr. Gesine Picksak für den Ausschuss für Arzneimitteltherapiesicherheit

Flüssige Arzneiformen lassen sich nicht nur für Säuglinge und (Klein-)Kinder deutlich besser schlucken als Tabletten, sondern sind auch häufig geeigneter, um über die Magensonde appliziert zu werden. Hierbei bereitet die exakte Dosierung der flüssigen Arzneiformen mit den dem Arzneimittel beigefügten Messhilfen große Probleme [3]. Manchmal sind die Markierungen auf der Dosierhilfe verwirrend, die Messhilfen gänzlich ungeeignet für die abzumessenden Dosierungen oder die Angaben im Beipackzettel nicht sofort für jeden verständlich.

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