Einbindung eines Apothekendokuments in die elektronische Patientenakte


Verbesserung der Arzneimitteltherapie

Gisela Hofmann, Christian Rapke, Günther Scherbel und Hans-Werner Stedtfeld, Nürnberg

Durch Einbindung der Arzneimittelanamnese in die elektronische Patientenakte sollte die Sicherstellung der korrekten, gegebenenfalls während des Klinikaufenthalts veränderten Medikation auch über die Sektorengrenze stationär/ambulant hinaus gewährleistet werden. Eine Überprüfung dieses Ziels wurde anhand einer retrospektiven Auswertung der Apothekendokumente von 194 wiederaufgenommenen Patienten in einem Zeitraum von 8½ Monaten vorgenommen. Bei 101 dieser Patienten war wegen der erforderlichen Begleitmedikationsumstellung ein Apothekendokument angelegt worden. Bei 36 dieser Patienten wurden Interventionen vorgenommen. Anhand der Aufarbeitung der Daten konnte gezeigt werden, dass in 75% die veranlassten Interventionen dauerhaft im ambulanten Bereich weitergeführt wurden.
Schlüsselwörter: Medikationsfehler, Arzneimittelsicherheit, Qualitätssicherung
Krankenhauspharmazie 2007;28:396–400.

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