Erfassung und Bewertung unerwünschter Arzneimittelwirkungen bei ausgewählten Antiepileptika im Krankenhaus


Annika Sattler, Bielefeld

Das Thema dieser Übersichtsarbeit wird in einem Promotionsprojekt an der Charité Berlin von einer Apothekerin unter wissenschaftlicher Betreuung von Frau Prof. Marion Schaefer in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) e. V., dem Ev. Krankenhaus Bielefeld gGmbH, der angegliederten Epilepsieklinik Mara und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bearbeitet. Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Arzneimittel- und Patientensicherheit in der täglichen Praxis einer Klinik durch Mitarbeit eines Krankenhausapothekers auf Station. In Zusammenarbeit mit den Ärzten sollen unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) identifiziert, bewertet, dokumentiert und gegebenenfalls an die Bundesoberbehörde oder den Hersteller gemeldet werden. Der Apotheker übernimmt dabei eine koordinierende Funktion und soll die Ärzte bei der Meldung von UAW unterstützen.
Schlüsselwörter: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, Antiepileptika, Pharmakovigilanz
Krankenhauspharmazie 2009;30:239–41.

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