Torasemid – verschiedene Wirkstärken können zum Verhängnis werden


Ausschuss für Arzneimitteltherapiesicherheit

Ein Patient sollte Torasemid 200 mg erhalten. Diese Dosierung war auf der Station nicht vorrätig, und so kam es zu einer Verwechslung bzw. Unachtsamkeit beim Stellen der Medikamente. Der Patient erhielt eine Wirkstärke von 10 mg. Eine fatale Verwechslung, die sich allerdings in der Endkonsequenz als die eigentlich richtige Dosis erwies.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der KPH zugänglich.

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber KPH-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt:
Nach erfolgreicher Registrierung können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem gewählten Passwort anmelden.

Jetzt registrieren