Skelettale Komplikationen bei Krebspatienten

Denosumab für den Knochenschutz


Marianne E. Tippmann, Ober-Mörlen

Skelettbezogene Ereignisse (SRE) aufgrund von Knochenmetastasen spielen eine zunehmende Rolle in der Onkologie. Krebsarten, die besonders häufig Tumorzellen in die Knochen absiedeln, sind das Mamma- und das Prostatakarzinom. Mit dem voll humanen monoklonalen Antikörper Denosumab, der durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Bereich Knochengesundheit charakterisiert ist, steht ein neuer, vielversprechender Therapieansatz zur Verfügung. Bei einem Satellitensymposium der Firma Amgen im Rahmen des 36. Wissenschaftlichen Kongresses der ADKA am 12. Mai 2011 in Berlin wurde anhand von Studiendaten gezeigt, dass der selektive RANKL-Inhibitor bei manifester Knochenmetastasierung zur Reduktion bzw. zeitlichen Verzögerung skelettaler Komplikationen führt.

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